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MIC Software e.K.
Die Voraussetzung für die Zusammenführung von Daten aus unterschiedlichen Host-Systemen in regional verschiedenen Standorten liefern die gemäß dem praxisbewährten MIC-Konzept eingerichteten UNIT- (Standort) und COMPANY- Server (Zentraler Server). In jedem Standort werden die Unit-Server mit den Quelldaten der lokalen Host-Systeme bestückt und danach über das MIC COLLECTOR-Modul auf den zentralen Company-Server übertragen.

Konzerncontrolling und -Reporting

Die in den einzelnen Betrieben eines Konzerns oder einer Klinikgruppe verfügbaren MIC-Systeme können je nach Wunsch und Bedarf in einem oder mehreren zentralen, übergreifenden MIC Servern (Company-Server) zusammengefasst und auch bei unterschiedlichen Hostsystemen in verschiedenen Standorten nach einheitlichen Kriterien und Maßstäben ausgewertet werden. Die MIC Konsolidierungsprogramme COLLECTOR sorgen für die differenzierte Verarbeitung und Betrachtung der betriebsbezogenen Daten und ermöglichen die Darstellung der Konsolidierungs- sichten auf allen inhaltlichen Verdichtungsebenen und in vollem Leistungsumfang der hohen MIC Funktionsstandards.
Alles in einem einzigen, vollautomatischen Vorgang. Jeden Morgen stehen zu Bürobeginn aktuelle Daten zur Verfügung.

Betriebsbezogene MIC Lowlevelsysteme - die Basis für das Konzerncontrolling

Auf jedem lokalen MIC VM/Terminalserver eines Betriebs werden alle für das Klinik-Controlling relevanten Parameter mit 100% vollautomatischer, sofort verfügbarer Datenversorgung aus Ihrem KIS bereitgestellt. Die Stamm- und Bewegungsdaten aus dem KIS, aus der Finanzbuchhaltung und aus anderen zugrunde liegenden Systemen (Mawi, Lohn&Gehalt, usw.) werden auf unterster Erfassungsebene ausgelesenen und in das MIC Data-Warehouse übertragen. Dort erfolgt die völlig autonome, von den Hostsystemen abgekoppelte Verarbeitung. Nach den für die Praxis zugeschnittenen Sichten werden > 10 eigenständige, standardisierte und parallel auswertbare MIC Lowlevel-Systeme bestückt:  „KIS-Lowlevel-Systeme“ für OP, Leistungen, abgerechnete Leistungen, Einzelkosten, Falldaten, Fallkosten,  Belegung, Diagnosen/Therapien“, das „Financial-Lowlevel“ und „Warenabgangs-Lowlevel“.  Diese standardisierten Datenbereiche können jederzeit erweitert werden.

Was bedeute ein Wechsel in den Hostsystemen?

Unsere Lösung mit sicherer Kontinuität bei einem Wecsel von KIS- oder sonsigen Hostsystemen: Die Abläufe und Zielstrukturen der MIC Standards bleiben vollständig erhalten, und damit auch die darauf basierenden Auswertungen und Verarbeitungsroutinen. Die einzige und nur einmalige Anpassung an die Syntax und Semantik unterschiedlicher Hostsysteme wird an genau definierten Stellen der Data-Warehouse Skripte vorgenommen. Diese Anpassungen sind im Übrigen auch innerhalb der sog. Hosytsysteme in den betreffenden Teilbereichen erforderlich. MIC schafft durch das übergreifende Data-Warehouse kundenfreundliche und voll integrative Alternativen. Anwender können unabhängig und flexibel die für sie am besten geeigneten Anwendungen nutzen.
Direkte Vergleichbarkeit bis auf Fall-Ebene
Individuelle Gestaltung von Konzern-, Gruppen- und Verbandsstrukturen
Zentrales, übergreifendes und hoch standardisiertes Data-Warehouse
Voll verfügbarer Funktionsumfang zentral und dezentral
Zusammenführung unterschiedlicher Hostsysteme
Konsolidierung von regional verschiedenen Standorten in allen verfügbaren Bereichen