Advanced Costing - Umlagesystem/IBLV

Advanced Costing - hoch qualitatives Umlagesystem + KTR

Transparente Umlagen mit modernster Container-Technologie und Stufenleiter- PLUS Iterationsverfahren

Die Advanced Costing-Module stellen hochwertige und standardisierte Lösungen dar, die ab Ebene des Buchungsjournals aus der integrierten und übergreifenden Datenbasis versorgt werden. Darin enthalten sind alle gruppierungsfähigen Strukturelemente zum Aufbau von parallelen Hierarchien und multiplen Umlagestufen. Auf Basis modernster System-techniken sind alle funktionalen Leistungen nutzbar, wie z. B. Ad-hoc-Reporting mit vorbelegten Toplevels, Infosystem, Konsolidierung, Szenarien, Serienreporting, Planung, Simulation, Umlagesystem mit ILBV - innerbetrieblicher Leistungs-verrechnung - als Basis für die Kostenträgerrechnung und im Healthcare-Bereich die InEK-Kalkulation.

Costing - Umlagen/IBLV

Die Basismodule des Advanced Costings stellen einen Bestandteil des funktionalen „Systemkerns“ für alle bereichs-bezogenen MIC Anwendungen dar. Sie enthalten den Leistungsumfang für alle Bereichsmodule, Front-end-Oberflächen, Konfigurationen, Verarbeitungen und Auswertungen. Die Umlageergebnisse werden auf Kostenstellen verdichtet und intern für die Verwendung in definierten Toplevel-Berichten übernommen. Die Werte vor und nach Umlage geben Aufschluss über die Verteilungsstrukturen und eignen sich für die Darstellung von Deckungsbeitragsrechnungen. Für die Auswertungen greifen alle tabellarischen und grafischen Standards des Toplevelsystems mit seinen konfektionierten und fertig nutzbar hinterlegten Szenarien.

Transparenz und Evaluierbarkeit

Das Umlagemodul der MIC Kostenrechnung zeichnet sich durch höchste Transparenz aus. Das klare Konzept und überschaubare Abläufe mit nachvollziehbaren Zwischenergebnissen und direktem Zugriff auf die aussagefähigen Daten erleichtern die Realisierung der Stufenmodelle und zeigen auf jeder Ebene die aktuellen Zusammenhänge und Daten-situationen an.

Container-Generator

Der Container Generator ist ein Werkzeug zur automatisierten Erstellung von Stufen. Über die eindeutigen Parameter des Containers können diese in Serie definiert werden (siehe Container, Container-Eigenschaften). Die „Container-Info“ dient der Nachvollziehbarkeit der Umlageschritte, die als „Container“ konfiguriert wurden. Über praktische Suchkriterien können die daraus resultierenden Zusammenhänge in der Konfiguration erkannt und nachvollzogen werden. In einer Checkbox ist die Mandantensuche von Firma und Kostenstellennummer umschaltbar auf die interne Mandanten-ID, die im TopLevel-Bereich zur Identifizierung der Kostenstellen hinterlegt und im Kontext benutzt wird. Praxis pur.

In den darunter liegenden Tabellen wird Ihnen die gewählte Kostenstelle, das Konto oder alle Parameter kombiniert aus Sicht der Abgabe und dem Erhalten von Umlagewerten angezeigt. Durch einsehen der Tabelle „Abgebende Kostenstellen“ können sie sehen wann und in welchen Schritten die Kostenstelle verteilt wird. Analog können Sie in der Tabelle „Erhaltende Kostenstellen“ sehen, aus welchen Schritten und woher die Daten stammen.

 

Vorteilhafte Container-Objekte

Anlegen, Verändern und Hinzufügen von Funktionseinheiten in der transparenten Form von Objekten als CONTAINER erleichtern die Umsetzung der Umlagestufen. Innerhalb der Container greifen standardisierte Programm-Methoden. Fertig angelegte Container können mit allen Bestandteilen dupliziert und verwaltet werden. Die Informa-tionen sind für den Anwender direkt im Zugriff. Der Aufwand für den Anwender wird durch ausgefeilte Konzeption auf wesentliche und inhaltlich notwendige Tätigkeiten für die Fachleute reduziert. Fehlende oder nicht automatisch im Zugriff befindliche Umlagekriterien können selektiv und autonom vom Anwender in dem Kriteriengenerator flexibel angelegt und eingebunden werden. Zuordnungen von Mandanten und Konten zu ihren Verdichtungsknoten lassen sich in der einfach bedienbaren und autonom durchführbaren Konfiguration durch Mehrfachselektion und integrierte Such- und Filterfunktionen zeitsparend auch für große Strukturen ausführen.

Iterationen plus Stufenmodell !

lterationen können selektiv in Kombination mit dem Stufenmodell besonders zeitsparend und mit einem minimalen Aufwand eingesetzt werden, um gegenseitige Belastungen abgebender und aufnehmender Kostenstellen vollständig und nachvollziehbar auszugleichen. Je nach Situation kann die jeweils geeignetere Methode angewendet werden.

Der Kriteriengenerator

Mit Hilfe des „Kriterien-Generators“ können Umlagekriterien erzeugt und systemseitig hinterlegt werden, die nicht in der Datenbasis enthalten sind oder nicht automatisch übernommen werden können. Die im „Kriterien-Generator“ erstellten Positionen werden dauerhaft in der Datenbasis hinterlegt und für die Umlagen bereitgestellt.