Lowlevel System

Lowlevel-System - hoch funktionales Basissystem mit Alleinstellungsmerkmal

Lowlevel-Systeme zeichnen sich durch besonders hohe Flexibilität und Direktverarbeitung in hohen Mengengerüsten aus

Das Modul MIC Lowlevel-Reporting setzt auf den tagesgenauen Detaildaten der untersten Erfassungsebene aus beliebigen Datenquellen auf. Es kann sowohl autonom, als auch vollständig integrativ eingesetzt werden und unterstützt den systematischen Ablauf vom Auslesen der Hostdaten über die leicht bedienbare und flexible Konfigurationsumgebung bis hin zu den standardisierten Ad-hoc-Auswertungen auf der operativen Datensicht. Dem Anwender stehen über die hohe Standardisierung hinaus integrierte multidimensionale Filter- und Konfigurationsfunktionen und individuelle Gestaltungs-möglichkeiten der Ergebnisreports zur Verfügung, die als Alternativen mit frei vergebbaren Namen dauerhaft hinterlegt und jederzeit wieder aufgerufen und zeitsparend verwendet werden können. Das Lowlevel-System kann autonom und selektiv aus allen verfügbaren Datenquellen bestückt werden. Die Basisdaten können übergreifend aus einem oder mehreren Hostsystemen zusammengeführt und in Abhängigkeit von der Zielsetzung unter einer gemeinsamen Oberfläche in dem MIC Data-Warehouse und über die MIC-Steuerung zentral verwaltet werden, mit operativen, system- und bereichsübergreifenden Daten.

  • Lowlevel Ad-hoc-Reporting
  • Spezielle und aussergewöhnlich leistungsfähige "Multidimensinale MIC-Filter"
  • Lowlevel Serienreporting und "gespeicherte Prozeduren"
  • Integrierte Grid-, Grouping- und Pivotfunktionalität
  • die einzigartigen "MIC Report-Linkup-Funktionen", ein Alleinstellungsmerkmal der ganz besonderen Art

Die autonome Verarbeitung und Auswertung von Daten auf tagesgenauer, detailliertester Erfassungsebene erfordern besondere Technologien, die im MIC-System in langjähriger Entwicklung entstanden sind und sich praxisbewährt etabliert haben, so z. B. die speziellen "Lowlevel-Funktionsbereiche". Der besodere Vorteil mit enormer Zeitersparnis und Sicherheit besteht aber darin, dass aus verschiedenen hoch komplexen Hostsystemen (z. B. KIS) eine bereits

  • vollständig integrierte, fertig nutzbare und pflegerelevante Datenversorgung vorliegt.

Modernste Reporting Features

"Unser Report-Linkup!"

„Lowlevel-Technologien" beinhalten auch die Serienberichte multidimensioneler Selektionen, die mit Hilfe der Grid-, Grouping- und Pivotfunktionen erstellt wurden. Die Ausgabe erfolgt automatisch gemäß der hinterlegten Konfiguration der Einzelberichte. Eine äußerst effiziente und qualifizierte Methode, das Berichtswesen auf hohem Niveau und nach der einmaligen und gezielten Konfiguration ohne großen weiteren Aufwand für unterschiedliche Adressaten zu aktualisieren.
Besonders hervorragendes und praxisrelevantes Alleinstellungsmerkmal:
unser einzigartiger "MIC Report-Linkup" .

 

Inhaltliche Daten- und Berichtsbasis

Alle verfügbaren Feldelemente können frei in den Berichten verwendet und bei Besarf um weitere Felder ergänzt werden. Dazu ist nur erforderlich, die neuen Positionen in die Datenversorgung einzubinden und auf die Bedürfnisse der Zielsetzung in den nachgelagerten Verarbeitungs- und Auswertungsbereichen anzupassen. Aus den vorhandenen Grunddaten können mit beliebigen Berechnungen und Verarbeitungen neue Felder erzeugt und dauergaft in dem Berichtswesen genutzt werden. Auf diese Weise sind in der Lowlevel-Systematik flexible Anlagen und Erweiterungen ohne Einschränkung gewährleistet. Alle als Stammdaten definierten Felder können vom Anwender in der flexiblen Konfigurationsumgebung selbstständig und dauerhaft über beliebige Ebenen zu den gewünschten Hierarchien verdichtet werden.

In der Praxis bedeutet dies:
Das MIC-System verwendet ausschließlich die erfassten Grunddaten und evaluiert diese in ausgefeilten, praxisbewährten und automatisierten Plausibilitätskontrollen, die in transparenten Protokollen abgebildet werden. Die Verarbeitung für die standardisierte MIC-Datenbasis (und auch z. B. die InEK-konforme Verarbeitung) erfolgt 100-Prozent autonom und nachvollziehbar im MIC-System. Ein wichtiger Schritt und Beitrag zur Datensicherheit und Aotonomie für die Anwender.

Spezielle und besonders leistungsfähige "MIC Lowlevel-Filter"

Praxisbeispiel "MIC-Filter"

Multidimensionale Filter stellen ein wichtiges funktionales Merkmal des MIC Lowlevel-Systems dar. Sie ermöglichen die übergreifende Selektion über alle zugrunde liegenden hierarchischen Verdichtungen in Form der Baumstrukturen und deren Ebenen. Das MIC Lowlevel-Filtering spielt dabei als besonders leistungsfähige Abfragefunktion eine wichtige Rolle bei hohen Mengengerüsten und übergreifenden Datenstrukturen. Diese spezielle Filterbasis des Lowlevel-Systems mit den dazu gehörenden, integrierten Funktionen ist die notwendige Voraussetzung für unser Lowlevel-Report-Linkup.

Das Ergebnis ist eine komplexe Punktlösung, die auch bei Bedarf als "speicherbare Prozedur" abgelegt werden kann. Alle auf diese Weise hinterlegten sog. "Snapshot-Reports" können für spätere Direktauswertungen oder konfigurierbare Serienberichte verwendet werden.

 

Lowlevel Adhoc Reporting

Ob GROUPING, PIVOT, SKINNING oder LINKUP - hier sind der systemunterstützten Kreativität keine Grenzen gesetzt. (unbenannt)

Das Lowlevel Ad-hoc-Reporting bietet für den Anwender einen direkten Zugriff auf die Quelldaten in dem MIC Data-Warehouse auf unterster Erfassungsebene. Der Anwender kann bereits vordefinierte Berichte mit fertig abgelegten Strukturen und Formaten aufrufen und mit vollem Leistungsumfang des Standardreportings auswerten. Es ist aber auch jederzeit möglich, sich selbstständig neue Berichte zusammen zu stellen oder bereits vorhandene Berichte zu ändern, zu erweitern und damit das Archiv der fertigen Lösungen flexibel und dynamisch zu erweitern. Insbesondere kommt an dieser Stelle der MIC Report-Linkup zum Tragen, mit dem auf Berichtsebene über die grafischen Oberflächen völlig neue Sichten in wenigen Minuten erzeugt und in gewohnter Art der Reportingfunktionen verwaltet werden können.

Unser markantes Alleinstellungsmerkmal "MIC REPORT-LINKUP" ist im Ad-hoc-Verfahren anwendbar:
Hoch qualitative Lösungen in Form neuer Anwendersichten sind in nur wenigen Minuten realisierbar. Vergleichbare Lösungen "ohne Report-Linkup" liegen erfahrungsbelegt bei mehreren Stunden bis mehreren Tagesgrößen oder können - das ist überwiegend die Regel - überhaupt nicht erzielt werden, weil bei laufendem Tagesgeschäft dafürdie erforderlichen Voraussetzungen (Knowhow, technisches und systembezogenes Umfeld, Datenbasis, Zeitfaktor u. a.) nicht gegeben sind.

Lowlevel Serienreporting

Komplexe Berichte mit multidimensionalen Selektionen können unter einem markanten Namen unter "gespeicherte Prozeduren" abgelegt und mit frei wählbarem Zeitraster ausgegeben werden. Es ist möglich, einzelne Reports aufzurufen, aber auch beliebig viele Berichte in Serie zu schalten und mit individueller Konfiguration automatisch in Reportmappen auszugeben. „Lowlevel-Technologien" beinhalten auch die Serienberichte multidimensioneler Selektionen, die mit Hilfe der Grid-, Grouping- und Pivotfunktionen erstellt wurden. Die Ausgabe erfolgt automatisch gemäß der hinterlegten Konfiguration der Einzelberichte. Eine äußerst effiziente und qualifizierte Methode, das Berichtswesen auf hohem Niveau und nach der einmaligen und gezielten Konfiguration ohne großen weiteren Aufwand für unterschiedliche Adressaten zu aktualisieren.